Alle Frauen sind doof – Nicht alle Männer

Was Frau Löwenherz sagt

„Ich will nicht, dass Christian Ulmen jetzt gecancelt wird. Ich will, dass er und alle anderen Täter an ihren großen Zehen auf den Marktplätzen dieser Nation aufgehangen und öffentlich kastriert werden. Ich möchte, dass allen Männern, die jetzt irgendwas von „Unschuldsvermutung“ in Kommentarspalten rotzen, das Wort „Täterschützer“ auf die Stirn tätowiert wird. Und ich möchte nichts mehr von „not all men“ lesen, weil´s offensichtlich doch alle Männer sind. Tausende haben diese Videos gesehen. Dutzenden wenn nicht sogar Hunderten wurden diese Deepfakes geschickt und kein einziger hat was dagegen unternommen. Das sind keine Monster, das sind keine fucking Fabelwesen, das sind Männer. Männer sind das Problem, alle Männer profitieren von diesem System und kein einziger von ihnen hat den Mund aufgemacht. Nicht bei Ulmen, nicht bei Pelicot und nicht bei Epstein. Das sind keine Einzelfälle, das sind einzelne Fälle in einem System. Solange sich noch ein einziger Mann unter anderen Männern sicher genug fühlt, um Frauen sowas anzutun, will ich niemanden mehr über „Männerhass“ jammern hören. Ich will keine Sondersendungen mehr, die hinterfragen, was Männer zu solchen Taten treibt. Wir kennen die Antworten. Wir wollen keine Erklärungsversuche, wir wollen Konsequenzen. Verurteilungen reichen nicht mehr, ich will das ganze scheiß Täterschutzsystem brennen sehen. Und wenn du dich davon angegriffen fühlst, dann schreib das nicht in meine Kommentarspalte, sondern guck verdammt noch mal in den Spiegel.“

Ja, ich bin alt

Mir wurde das Video von „Frau Löwenherz“ bei Instagram eingeblendet im März 2026, nachdem der Spiegel über die Vorwürfe von Collien Fernandes gegenüber ihrem Ex Christian Ulmen berichtet hatte. Mir sagte „Frau Löwenherz“ nichts – ja, ich bin alt. Auf ihrem Instragram-Account mit über 87.000 Followern schreibt sie über sich: „Queer, lesbisch, feministisch, politisch, Spiegel-Bestsellerautorin, Aktivistin, Historikerin“.

Bei „ Spiegel-Bestsellerautorin“ und „ Historikerin“ wurden meine Augen kurzzeitig größer. Für mich passte dieses völlig pauschale Ohrfeigen-Verteilen ohne jegliche Differenzierung und dieses „Ich will gar nichts über Gründe wissen“ weder zu einer erfolgreichen Autorin und erst recht nicht zu einer Historikerin.

Ja, ich fühlte mich angegriffen

Ich bin kein Fan von „ALLE!!!“ Alle sind für mein Mathematik-Hirn 100%, nicht 99.

Das heißt nicht, dass ich auch mal „alle“ verwende. Ich zitiere z.B. in meinem Buch „Verrückt – ein Aufschrei“ eine Psychologin mit den Worten: „100% der psychisch Erkrankten tragen Wut in sich.“ Immer wieder wiederhole ich meinen Satz: „Keiner unserer Special Effects kommt aus heiterem Himmel. JEDER ist der Donner nach dem Einschlag.“ Ja, ich habe nicht 100% der Menschen weltweit dazu befragt, es ist nur eine Erkenntnis aus um die 100 Geschichten, denen ich zugehört habe und einigen mehr, die ich durch Erzählungen Prominenter mitbekommen habe. Wann immer ein Mensch als Erwachsener Täter an sich selbst und/oder an anderen ist, findet sich eine Verletzung in der Kindheit – dem dortigen Einschlag folgt der Donner. In diesem Satz sehe ich keine Anschuldigung, die jemanden verletzen könnte – was nicht heißt, dass sich jemand verletzt fühlen könnte.

„Und ich möchte nichts mehr von „not all men“ lesen, weil´s offensichtlich doch alle Männer sind“, sagt Frau Löwenherz. Offensichtlich? Es ist sooo offensichtlich, dass sie sagen kann: Ja, es sind ALLE Männer?

Sie haben Ihr Ziel erreicht

Was ist das Ziel eines solchen Videos? Einem großen Problem Gehör zu verschaffen, um es zu lösen? Aber ist es dann hilfreich, wenn ich „Alle!!!“ rufe gegenüber 50% der Menschheit und „Wir wollen keine Erklärungsversuche …“ sage?

Ist das Ziel eines solchen Auftritts, die eigene, aufgestaute Wut entladen zu können? Muss ich dabei aber sämtliche Brücken sprengen statt wenigstens eine kleine Behelfsbrücke zu errichten?

Ist das Ziel eines solchen Posts Medienpräsenz, um die Marke bekannter zu machen und Aufmerksamkeit für das eigene Ich zu bekommen? Das Video wurde von mehreren großen Medienhäusern mit Berichten bedacht. Für einen Digital Creator, also einem Erschaffer digitaler Inhalte, wie sich Frau Löwenherz auch einstuft, ist das sicher ein großer Erfolg.

Vermutlich gibt es auch Videos von Frauen, die sich dem Thema deutlich differenzierter widmen, ohne „alle Männer!!!“. Aber Schwarz-weiß-Denken funktioniert bei Instagram, Tiktok, Facebook und Co. eben viel besser. Und schon im Kindergarten kannst du lernen: Du bekommst viel mehr Aufmerksamkeit, wenn du schreist und nicht, wenn du einfach ruhig spielst.

Und so bekommt eine Meinung viel mehr Gewicht, wenn sie laut und schief ist und nicht, wenn sie hilfreich sein kann. Ich schreibe ja nun auch über diese Frau, obwohl mir ihre Ansicht völlig am Allerwertesten vorbeigehen könnte. Ja, Ziel erreicht, Glückwunsch. Frau Löwenherz ist eine Frau unter Millionen in Deutschland, sie wurde von ihnen nicht zu ihrer Pressesprecherin gewählt, sie kann nicht die Meinung von ALLEN Frauen repräsentieren, auch wenn sie das zu glauben scheint. Aber ihr Extremismus gibt ihr ein viel höheres Gewicht.

Sie ist dann mal weg

In den Kommentarspalten unter diesem Video und unter ähnlichen „Alle Männer“-Beiträgen anderer Frauen folgte der übliche Kampf zwischen „Du gehörst an den Herd“ und „Richtig so!!!“, es gab Gewaltfantasien und dazwischen die ein oder andere ausführliche, differenzierte Stellungnahme, die mit „Glaubst du Idiot wirklich, dass deinen Scheiß jemand liest?! Haha“ von anderen kommentiert wurde.

Ich schrieb unter den „Nicht alle Männer“-Post von Frau Löwenherz ein paar Sätze, die ich am nächsten Morgen nicht mehr fand, genauso wenig wie ihren gesamten Account bei Instagram. Hatte sie kalte Füße bekommen wegen der Reaktionen und ihren Auftritt vorübergehend vom Netz genommen?

Nein, ich war einfach nur von ihr geblockt worden. Ihr Account war von einem meiner anderen Konten erreichbar, mein Kommentar blieb verschollen. Ich war froh, dass ich am Abend zuvor nicht in meinen gefürchteten Erzählmodus verfallen war, die paar geschriebenen Sätze, die ich als nicht bösartig empfand, waren schnell getippt.

Falsche Schuhgröße

Nein, ich zog mir den Schuh nicht an, den mir Frau Löwenherz verpassen wollte. Wäre ich in meinen Erzählmodus verfallen, hätte ich Folgendes unter ihren Rundumschlag geschrieben:

2018 ging eine Verwandte, Nadine (damals Mitte 20), eine Beziehung mit einem Mann ein. Durch den Dorf-Buschfunk erfuhren wir, dass er seine Ex massiv gestalkt hatte, laut der Mutter der Ex zwei sehr schlimme Monate. Sie waren froh, als er mit meiner Verwandten ein neues Opfer gefunden hatte und das Interesse an seinem vorherigen Opfer verlor. Er, den ich in meinem Buch „Nadines Gefängniswärter“ nenne, bezeichnete Nadine u.a. als verlogene Schlampe, er misstraute ihr ständig. Es spielten sich Nerven zerreißende Szenen vor ihrer Wohnung ab. Ich schrieb ihr ganz konkret, was wir unternehmen würden, um ihr da rauszuhelfen, einschließlich dem Einbeziehen der Polizei.

Doch sie blieb bei ihm und wollte mit ihm ein Kind zeugen. Aus meiner Sicht, gewonnen durch das Zuhören vieler Geschichten, hat ein Kind aus einer solchen Beziehung keine Chance, psychisch gesund aufzuwachsen. Ich schrieb ihr mehrere Seiten lang über Geschichten, die ich erzählt bekommen hatte von mutmaßlichen Narzissten und nachweislichen Stalkern, die ihre Ex-Partner und Kinder kaputtgemacht hatten mit psychischer und physischer Gewalt. Nadine erklärte mir, er sei ein guter Mensch, ich könne mir kein Urteil erlauben, weil ich nie mit ihm gesprochen habe.

Eine Bekannte, die von meiner Mail an Nadine wusste, stufte die Mail später Richtung „übergriffig“ ein.

Zur gleichen Zeit, als sich die Nerven zerreißenden Szenen bei Nadine abspielten, hatte eine Kumpeline, Elisabeth (damals Ü40) eine Beziehung mit einem Mann, ebenfalls mutmaßlich narzisstisch. In meinem Buch erzähle ich von dem Theater, dass sich zwischen den beiden abspielte. Für mich war es sehr schwer mitzuerleben, wie sie sich von ihm behandeln ließ und unsere Verbindung stand nahe am Abbruch. Als Elisabeth damals meine Bedenken zu zerstreuen versuchte mit dem Satz „Ich hab das schon in der Hand, keine Angst“, war meine Antwort: „Er hat DICH in der Hand.“ Erst nach Ende des Geraffels verstand sie es. Dabei hatte sie genug Erfahrungen mit toxischen Beziehungen: Der Vater ihrer Kinder hatte ihr einst gedroht, sie zu enthaupten, wenn sie ihn verlässt.

Mit den roten Flaggen den Hintern gewischt

Ich habe also in mindestens zwei Fällen als Mann nicht geschwiegen. Ich habe den Partnern nicht Beifall geklatscht, ich habe sie nicht stillschweigend dabei unterstützt, Frauen wie den Dreck unter ihren Schuhen zu behandeln. Ja, ich hätte die Frauen so lange schütteln können, bis sie zur Vernunft gekommen wären. Aber das wäre wohl mindestens so übergriffig gewesen wie mein „Mit dem Typen solltest du dich nicht einlassen“. Als Mann darf ich doch keiner Frau sagen, was sie zu tun und zu lassen hat, selbst wenn sie sich mit dem nackten Arsch in den größten Haufen Scheiße setzen will.

Für mich waren die roten Warnflaggen in diesen Beziehungen glasklar erkennbar, zumal ich selbst in einer Beziehung mit absoluter Schräglage großgeworden bin. Ich weiß, wie es ist, als Kind in einer von einem Despoten regierten Familie aufzuwachsen, wie laut der Donner ist, den man als Erwachsener noch lange aus einer solchen Kindheit hört, wie man sich dadurch selbst im Weg stehen kann.

Das Gift heilt, solange es nicht tötet

Ich weiß aber auch, dass all die toxischen Beziehungen, die ich kenne, freiwillig von den Frauen eingegangen wurden und dass sie immer blieben, obwohl Schmerzgrenzen eigentlich schon sehr nahe waren. Diese Beziehungen hatten für die Frauen ein Ziel. Sie bekamen von den Partnern die Aufmerksamkeit, die sie bei Vater und/oder Mutter vermissten. Aufmerksamkeit, nicht Liebe, nicht echte Zuneigung. Sie konnten mit den Partnern ihren Wunsch nach Kindern erfüllen. Kinder schenken dir als Mutter immer Aufmerksamkeit, sie sind auf dich angewiesen, sie können gar nicht anders, als dich zum Mittelpunkt ihrer Welt zu erklären. Ein Kind macht dein Leben immer besser – zumindest glaubst du das, bis die Realität dich daran zweifeln lässt, weil die Probleme mit dir selbst nicht verschwinden.

Und solange der Partner einen Zweck für dich erfüllt, die Wunden der Kindheit zu heilen scheint, solange bleibst du. Da kann dein Umfeld noch so sehr mit den roten Warnflaggen wedeln. Deine Schwester kann dich noch so laut vor deiner Hochzeit warnen: „Nicht diesen Mann!!!“ 9 Jahre später verstehst du, was sie meinte. 9 Jahre später siehst du das, was du hattest, als toxische Beziehung. Was nicht heißt, dass du nun nur noch Beziehungen auf Augenhöhe eingehen wirst. Solange du auf Aufmerksamkeit anderer angewiesen bist, um dir selbst einen Wert zuschreiben zu können, wirst du durch ein Minenfeld laufen. Du wirst von einem Rohrkrepierer zum anderen laufen und zur Erkenntnis kommen: „Alle Männer sind so!!!“ Männer, die anders sind, können dir nicht das geben, was du möchtest, ihnen kannst du deshalb keine Chance geben und so verhärtet sich dein Bild.

„Wir wollen keine Erklärungsversuche“

Frau Löwenherz will keine Erklärungsversuche. Ich möchte Erklärungen. Ich will wissen, warum jemand zum Täter an anderen und/oder an sich selbst wird: Warum stalkt jemand? Warum schreit jemand? Warum ritzt sich jemand? Warum bleibt jemand da, wo er eigentlich erstickt? Diese Fragen stelle ich mir überall, auch im Fall Fernandes/Ulmen. Nicht anklagend, sondern lernwillig.

Frau Löwenherz will Bestrafung. Aufhängen am großen Zeh. Ich will, dass es keine Täter mehr gibt, die aufgehangen werden müssen. Denn in dem Moment, in welchem es einen Täter gibt, gibt es auch ein Opfer. Dieses Opfer wird nicht geheilt, nur weil jemand auf dem Marktplatz hängt. Dieses Opfer trägt die Folgen noch lange bis ewig mit sich. Dieses Opfer vererbt die Verletzungen mit großer Wahrscheinlichkeit an die nächste Generation, wo sich der Dominoeffekt fortsetzt: Aus Opfern werden Täter. Wer keine Täter will, muss dafür sorgen, dass es keine Opfer gibt.

Zuhören statt anschreien

Wäre ich Historiker, würde mich diese ewige Kette interessieren. Wäre ich Aktivist, würde ich dafür eintreten, dass diese Kette unterbrochen werden kann. Ginge es mir um die Verhinderung von Gewalt, würde ich keine Opfer ausklammern. Ich würde mich nicht nur um Frauen als Opfer kümmern, sondern genauso um männliche Opfer und erst recht um Kinder, die Opfer von Männern UND Frauen werden.

Wäre ich Buchautor, würde ich genau darüber schreiben. Hoppla, da war doch was?! Tipp für die Spiegel-Bestsellerliste: „Verrückt – ein Aufschrei“ von Thorben Sonnestrant. Unter anderem mit dem Kapitel „Krankenhäuser sind Hurenhäuser.“ Reicht das für so viel Empörung, dass es meinem Buch Medienpräsenz einbringt? Ansonsten würde ich was schreiben in der Richtung „Alle Frauen sind doof“ oder so, wenn´s hilft. Mein Vater sagte immer: „Die Weiber sind doch alle blöd.“ Alle. Er wäre vielleicht auch ein erfolgreicher Erzeuger von Inhalten gewesen, zumal er sich zeitlebens für fehlerlos hielt. Warum er so war? Find ich gut, dass du fragst. Im Buch habe ich es mir zu erklären versucht. Dort erkläre ich auch, warum die Welt verrückt ist – ohne Anspruch auf Unfehlbarkeit, sondern als Versuch, eine große Diskussion zu starten, ohne Schwarz-weiß-Geschrei. Würde mich freuen, wenn wir uns mal wiederlesen.


Den Blick hinter die Gardinen mit 80 weiteren Biografiesplittern gibt es in meinem Buch:

In 18 Stunden verstehst Du diese irre Welt.

Wer Menschen verstehen will, muss ihnen zuhören, sie beobachten, hinter die Fassade schauen: Warum heiraten wir? Sind Frauen von Natur aus gute Mütter? Was erlebt man bei der Partnersuche? Wem verdanken Elon Musk und Kanye West ihre Erfolge? Was treibt andere Prominente an – und was ist dein eigener Antrieb? Fallen psychische Erkrankungen vom Himmel? Warum steht jemand 5 Stunden unter der Dusche? Wieso glaubt Käpt´n Crazy, die Chinesen würden kommen? Sind Krankenhäuser tatsächlich Hurenhäuser? Warum verheimlicht eine 50-Jährige, dass ihr Vater soff?

Mit den Antworten auf diese Fragen wird unerklärliches Verhalten entzaubert. Kein Hashtag, kein Gendern und keine Kampagne wird diese Welt retten können. Erst wenn wir einsehen, wie wir ticken, kann sich etwas verändern. Komm mit auf eine Reise, die Dich verändern wird!

Das Buch gibt es bei bod.de, bei Amazon, genauso bei allen anderen Onlinehändlern. Du kannst aber auch beim Buchhändler um die Ecke danach fragen. Die ISBN: 9783 7557 0721 9. (Da sich bisher kein Verlag interessiert hat, werden keine Exemplare zum Mitnehmen rumliegen, deshalb bitte vorerst direkt im Laden bestellen.)

Noch viel mehr Lesestoff zum Buch „Verrückt – ein Aufschrei“ findest Du hier:

#MeineStimmeGegenIgnoranz

#MeineStimmegegenIgnoranz – leise Version
MeineStimmegegenIgnoranz – laute Version

1,9 Millionen unserer erwachsen gewordenen Kinder verlassen offiziell psychisch kaputt ihr Elternhaus – und es ist uns egal. 28% der Erwachsenen insgesamt gelten als psychisch erkrankt – und es ist kein Thema. Wer diese Welt verstehen will, kommt an den Geschichten hinter diesen Zahlen nicht vorbei.

Die Familie – Erfahre mehr über uns.

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