Der Zuhörer

Zuhören zu können scheint eine Superkraft zu sein, die nur wenige besitzen.

Zwar verfügt jeder Mensch normalerweise über zwei Ohren, nur was wir damit anfangen, ist recht unterschiedlich. In den letzten Jahren habe ich immer wieder erlebt, wie viele Menschen sich in verschiedenen Lebenslagen von ihrem Umfeld nicht verstanden fühlen, ob beim Verliebtsein, bei Trauer, bei Depressionen, bei Beziehungsproblemen … Oder sie sind für sich selbst ein Rätsel, stürzen von einer Beziehung in die nächste, schämen sich für Dinge, für die sie überhaupt nichts können. Meist schweigst du eh schon über die Steine, die sich in deinem Rucksack befinden. Öffnest du sich doch, erlebst du Reaktionen, die dich wieder in Schweigen verfallen lassen. Eine Frau sagte mir: „Es will doch keiner hören, wie es in einem aussieht. Da kommt ja gleich vorab ein: Ich kann dir leider auch nicht helfen, ohne dass man überhaupt eine Gelegenheit bekommen hätte, was zu sagen.“

Umso größer ist die Erleichterung, doch DEN Menschen gefunden zu haben, der zuhört – und versteht.

„Danke, vor allem fürs Verstehen …

Als mein Freund mich vorhin fragte, was los sei, hab ich es ihm nicht sagen können… Weil er mich nicht versteht. Nicht verstehen kann… Ich erreiche ihn mit meinen Worten und Gedanken gar nicht. Und du bringst es nach einmal Lesen auf den Punkt… So offen reden kann ich grad nur mit dir.“
Zitat einer Frau Mitte 40, die teils mit Depressionen kämpft, sich trotz Partnerschaft und Freunden oft allein fühlt, die gern lange Texte schreibt, aber keine Abschlüsse finden kann.

Meist wissen die hilfreichen Zuhörer aus erster Hand, wie sich z.B. Trauer oder eine Depression anfühlen und kommen dadurch nicht mit Sprüchen wie: „Du musst einfach mal unter Leute.“ Allerdings ist auch das kein Selbstläufer:
– Eine Woche nach dem Tod ihres Mannes kommt eine Nachbarin zu Renate (Ü70). Die Nachbarin verlor drei Jahre zuvor ihren Partner und fiel in ein tiefes Loch. Nun sagt sie zu Renate bezogen auf den Todesfall sieben Tage zuvor: „Das ist jetzt vorbei und jetzt lebst du ein neues Leben, dein eigenes. Und zu deinem Geburtstag nächsten Monat kommen wir natürlich.“ Nach Feiern ist Renate allerdings überhaupt nicht und genauso wenig ist „das“ für sie vorbei.
– Ein Mann, der sich durch eine Zwangsstörung 4 bis 5 Stunden duscht, konnte nicht nachvollziehen, warum sich seine traumatisierte Bekannte so extrem schwertat, einen Brief zu schreiben: „Schreib doch einfach.“ – Ihre Antwort: „Dusch doch einfach nur 5 Minuten.“ – Er: „Das geht nicht einfach so.“ – „Siehst du …“

Ich habe keine Sekunde Psychologie studiert, ich habe nicht unzählige Bücher gelesen. Seit 2011 befasse ich mich eher zwangsläufig durch Menschen in meinem Umfeld mit bipolarer Störung, Depression, Narzissmus, Infantilität, Histrionie, um sie verstehen zu können. Ich unterhalte mich, höre viele Geschichten. Genauso fasziniert mich seitdem, warum wir uns verlieben, wie Beziehungen entstehen – und wie kaputt sie sein können. Am Anfang stand und steht immer die große Frage: „Was ist los mit diesem Menschen?!“ Meist stolperte ich per Zufall über eine Erklärung, die mir half, das teils extrem seltsame Verhalten dieses Menschen nachvollziehen zu können. So tauchte ich immer wieder ab in psychologische Themen, kam mit neuen Menschen ins Gespräch und konnte diese durch mein Vorwissen schnell verstehen. Dadurch erfuhr ich von eigentlich Wildfremden teils mehr als deren Partner oder enge Freunde und lernte wieder dazu. Wenn mir nun jemand z.B. von einem narzisstischen Partner – Frau oder Mann – erzählt, dann habe ich einige ähnliche Geschichten im Kopf und weiß, wie extrem belastend das sein kann und das es keine einfache Lösung wie „Verlass ihn/sie doch einfach!“ geben kann.

Welche Wirkung Zuhören & Erzählen haben können, erstaunte mich vor zwei Jahren:

„Sorry das ich so direkt frage, aber es fällt mir so leicht mit dir zu reden, ebenso ist die Angst weg, die ich zum Anfang hatte. Du hast die richtigen Knöpfe bei mir gedrückt und dabei merke ich, dass sich gewisse Sachen in mir lösen, ohne dass mir es bewusst war. Nach der Trennung von meinem Mann hatte ich ohne Diät abgenommen und das nicht gerade wenig. Und jetzt merke ich auch durch Aussagen anderer, dass ich etwas raus lasse, was sich körperlich wie auch mental positiv auswirkt.“
Zitat einer Frau Mitte 40, die immer wieder von ihrer Mutter und ihrem Ex-Mann geschlagen worden war, sich erst mit mir treffen wollte, bevor sie mehr über sich preisgeben wollte, doch nach der dritten Mail alles auf den Tisch legte, was selbst jene Freundin nicht wusste, die uns bekanntgemacht hatte. Der Kontakt war ausschließlich schriftlich, ihr Gesicht kenne ich nicht.

Für mich war diese Reaktion ein ziemliches Kompliment – wobei ich nichts Besonderes getan hatte. Auch mit dieser Frau hatte ich mich einfach nur schriftlich unterhalten. Smalltalk kann ich nicht bzw. gibt er mir nichts. Dadurch gehen Gespräche und Chats schnell in die Tiefe.
Ihre Reaktion wirkt im ersten Moment möglicherweise seltsam: Wie kannst du abnehmen, nur weil dir jemand zuhört?! In welcher Frauenzeitschrift findet man in der „Diät“-Rubrik den Tipp: „Finden Sie jemanden, dem Sie Ihre Geschichte erzählen können“?!
Aber wenn man darüber nachdenkt, ist es eigentlich absolut logisch: Die beste Diät ist, wenn wir mit uns im Reinen sind. Wenn das Übergewicht nicht durch eine Erkrankung wie Schilddrüsenüberfunktion oder Stoffwechselstörung entstanden ist, dann kommt es normalerweise durch zu viel Kalorienzufuhr und/oder zu wenig Verbrennung durch Bewegung. Warum essen wir mehr, als wir eigentlich brauchen? Fett und Zucker machen das Belohnungszentrum „glücklich“ – Frustessen. Mit echtem Glück hat das aber nichts zu tun, sondern mit Sucht, weshalb uns das Aufhören schwerfällt. Sucht ersetzt oft Glück und beginnt praktisch immer in der Kindheit. Wenn wir glücklich statt süchtig sein können, dann können die Pfunde purzeln. Und wenn Dich jemand versteht, Du erzählst, was Du sonst keinem erzählen kannst, dann kann das für eine Zeitlang wohl glücklich machen.

Eine andere Frau beschrieb Chats mit mir so:

„Manchmal hab ich schon das Gefühl, in einen Spiegel zu sehen, wenn wir uns unterhalten. Und das passiert immer wieder und an unterschiedlichen Stellen. Fast schon unheimlich. Und trotzdem schön …“
Zitat meiner einstigen Muse (damals 34), mit der ich mich 8 Jahre fast ausschließlich geschrieben und die ich nie getroffen habe. Sie trägt seit ihrer Kindheit einen „schwarzen Fleck“, von dem sie nur ihrem Mann und mir erzählte.

Reden rettet Beziehung

Mein Eintauchen in die Welt der Hormone rettete 2015 eine Freundschaft. Eine Frau, die ich online kennengelernt hatte, war ziemlich geknickt. Sie schrieb, dass sie eine Affäre mit einem Arbeitskollegen habe – gegen ihren Willen. Er hatte sie nicht in seinem Schlafzimmer angekettet, sondern sie wollte ihn nicht lieben. Aber sie lief ihm jeden Tag über den Weg. Ihre beste Freundin nervte das Verhalten so sehr, dass es extrem heikel wurde mit der Freundschaft.
Ich schrieb der Frau, sie solle ihrer Freundin erklären, dass sie im Moment einfach nicht anders kann, weil die Hormone – vor allem Dopamin – sie nach dem Mann süchtig machen und dagegen helfen keine Vernunft und keine Drohung und keine guten Worte. Entzug von der Droge, also absolutes Meiden z.B. seines Geruchs, ging nicht wegen des gemeinsamen Arbeitsplatzes. Irgendwann würde der Suchtzustand in den nächsten Monaten (hoffentlich) nachlassen und alles wäre für die Freundinnen wie vorher.
Die Aussprache zwischen den Frauen gab es, wobei das alles nicht in drei Sätzen zu erklären ist, gerade wenn sich jemand noch nie damit befasst hat. Wenn du bisher immer in Kitschromanen gelesen hast, wie unglaublich vernünftig Liebe ist und das man sich wegen der inneren Werte und vielleicht noch wegen der winzigen Sommersprosse auf der Nase verliebt und seinem Herzen folgen soll, dann muss das ja so sein. Dann deiner Freundin an einem Nachmittag zu erzählen, dass dich Dopamin und Adrenalin kontrollieren und dein Glückshormonspiegel im Keller ist und du dich wie eine mit Zwängen verhältst – da erntest du seltsame Blicke und die Zwangsjacke.

Ja, es geht meist noch schlimmer. Nur wenn die Steine im Rucksack statt 30 „bloß“ 20 kg wiegen, bleibt es ein enormes Gewicht. Eine Rangliste von wenig angenehmen Lebensumständen kann es nicht geben – und soll es auch nicht. Mit Sätzen wie „Es gibt Schlimmeres“ richtet man viel größeren Schaden an, als wenn man einfach den Mund hält, denn sie sprechen einem ab, dass man blutende Wunden tragen „darf“.

Solltest Du von mir den Satz „Ich versteh Dich nicht“ hören, bekommst Du Dein Geld zurück. Bisher ist mir niemand begegnet, dessen Special Effects ich nicht verstehen konnte. Möglich ist, dass ich nicht alles gutfinden werde, was Du machst oder nicht machst. Ein Beispiel:

Die eigentliche Idee

Mein offenes Ohr wollte ich eigentlich als „Wandern und Reden“ oder „Reden am Teich“ anbieten. Es wäre wie ein erstes Date gewesen: Wir treffen uns, unterhalten uns und wandern nebenbei. Der große Unterschied zum echten ersten Date: Du hättest ungeschminkt erscheinen dürfen, optisch und innerlich. Du hättest über Deine Probleme reden dürfen, auch über Ex-Partner oder aktuelle Problembären. Du hättest Dich nicht stundenlang fragen müssen, was Du anziehen sollst, denn meine klare Empfehlung wäre gewesen: praktische Kleidung passend zum Wetter, geländegängige Schuhe, die auch dreckig werden dürfen. Dazu eine Flasche Wasser oder Thermoskanne mit Tee je nach Jahreszeit. Vielleicht ein Handwärmer, Sitzkissen im Winter für die Bänke am Wegrand. Wenn Du gern fotografierst: Bring die Cam mit. Wenn Du gern Fotos von Dir haben möchtest: auch kein Problem.

Diese Idee bleibt für die Zukunft eine klare Option. „In Ruhe reden“ bekommt in dieser Gegend hier eine buchstäbliche Bedeutung und ruhige Momente kann so ziemlich jeder gebrauchen. Die Stresshormon-Fabrik kann Pause machen, die Lunge bekommt reichlich saubere Luft, das Laufen auf unebenem Boden stärkt die tiefliegende Rückenmuskulatur. Kurz: Man kann nichts falsch machen.

“Aber ich bezahle niemanden fürs Zuhören.”

Dieser Satz fällt, wenn es um Psychologen geht. Eine Abwandlung: „Psychologen brauchen selbst einen Psychologen!“ Beim Automechaniker oder Frisör kämen wir nie auf den Gedanken, obwohl auch sie ihre Zeit für uns opfern und wir sie dafür bezahlen.

Einen möglichen Grund für die Ablehnung von Psychologen vermute ich beim „Höhen-Verhältnis“: Du als Patient musst dich emotional nackig machen und „da oben“ sitzt der Studierte. Dieses Gefühl wirst Du bei mir nicht bekommen – bzw. sollst du es nicht. Wir begegnen uns auf Augenhöhe. Und es interessiert mich bei Chats überhaupt nicht, ob Du Probleme mit Rechtschreibung oder Grammatik oder Ausdruck hast. Eine Frau wollte mit mir den schriftlichen Kontakt einstellen, weil sie sich wegen meines Schreibens „haushoch unterlegen“ fühlte. Ich verstand die Welt nicht mehr! Das war doch kein Wettkampf?! Später erfuhr ich doch noch ihre Geschichte – meine eigene kam mir danach ein weiteres Mal wie ein Kindergeburtstag vor.

Ich hätte kein Problem, mein offenes Ohr ohne finanzielle Gegenleistung anzubieten. Wenn ich auch kostenlos wohnen, im Supermarkt einfach an der Kasse vorbeilaufen, die Rechnungen meines Zahnarztes ignorieren könnte, dann würde ich einfach so zuhören, weil ich erlebt habe, wie sehr dies gebraucht wird. Ich brauche weder Villa noch dickes Auto, denn bei meinem Glück würde das Auto nachts durch ein Loch im Boden der Garage verschwinden und durch die Villa würden fünf weiße Elefanten rennen. Man weiß nie, wann das Leben vorbei ist und bis dahin möchte ich etwas machen, was anderen wenigstens für einen Moment Ballast von den Schultern nimmt und wofür ich offenbar ein Händchen habe.

Über mich

In Sachen Selbstvermarktung bin ich nicht sonderlich gut. Deshalb lasse ich an dieser Stelle andere zu Wort kommen:

„Wir verstehen uns!“
Worte einer über 80-Jährigen, mit der ich wenige Minuten gesprochen hatte, die sich fragt, wozu sie geboren wurde, die Depressionen kennt und sich dreimal eine Stelle aussuchte, an der sie sich hätte aufhängen können.

„Du bist fast der Einzige dem ich alles erzähle und die Fragen stelle. Um Rat / Hilfe bete. Und das länger wie nur 3 Monate oder so … Mein „Kreis“ ist so klein, weil ich irgendwann nicht mehr mit Personen zurechtkomme. Irgendwas stört mich dann und dann bin ich gestresst …Ende ist meistens der Kontaktabbruch.“
Zitat einer damals knapp 18-Jährigen, mit der ich mich seit 4 Jahren ausschließlich schreibe, deren Familie sie mobbt, die starke depressive Phasen, Angststörungen und Suizidgedanken kennt.

„Ich hätte gern einen Sohn wie Sie. Meine Kinder verstehen mich nicht.“
Zitat meiner Gartennachbarin (Ü70), die unter Depressionen leidet und mit der ich ansonsten wenig spreche.

„Deine Worte: Es gibt für mich nichts mehr hinzuzufügen. Genau so.
Nicht anders. Und selbst die Gedanken (Verständnis?) um Hitler habe ich auch. 1:1. Bin schon erstmal platt. Sollte ich vielleicht nicht schreiben, aber irgendwie „schön“ zu wissen, dass da doch jemand ist der einen versteht.“
Sätze der 39-jährigen Schwester eines ehemaligen Mitschülers, mit der ich mich nach dessen Suizid schrieb und die in ihrem Vater klar einen Narzissten sieht. Für die Schwester steht fest, dass der Narzissmus ihren Bruder in den Selbstmord getrieben hat – für mich auch.

„Schon krass. Als du zu mir sagtest, mein Waschbedarf wird sich erhöhen, wenn ich mich eines Tages aus dieser Beziehung lösen kann, dachte ich nur: Kann ich mir nicht vorstellen, dafür isses zu schön. Echt wie unter Droge. Und dann gegen Ende fand ich, er stinkt und seine Annäherung war nur widerlich, praktisch das komplette Gegenteil. Hatte ich so noch nie.“
Zitat einer 43-Jährigen, die ein halbes Jahr an einem Narzissten klebte.

Ich rede auch mit Männern

Mir ist absolut bewusst: Auch Männer brauchen ein offenes Ohr. Die Vorstellung meines Angebots ist auf Frauen zugeschnitten, weil ich meine Erfahrungen mit dem Zuhören fast ausschließlich durch sie gesammelt habe. Durch sie habe ich aber auch immer wieder Einblick in Geschichten von befreundeten Männern erhalten und teils spiegeln sich diese Berichte mit denen von Frauen. Männer und ihre Kinder können genauso unter einer narzisstischen Ex-Partnerin leiden wie es Frauen tun. Die Hilfslosigkeit ist mindestens genauso groß, wenn man z.B. beim Jugendamt verständlich machen will, wie sehr die Kinder unter der Persönlichkeitsstörung des anderen Elternteils leiden und man auf Unverständnis bis Ahnungslosigkeit stößt. Das raubt Energie, die man eigentlich für seinen Nachwuchs bräuchte, um ihm wenigstens etwas Normalität und Halt geben kann.

Hinter diesem Angebot steckt kein lange ausgeklügelter Business-Plan und ich werde auch hierbei wieder viel lernen und verbessern. Start soll Anfang 2021 sein, ein genaues Datum gibt es noch nicht. Wenn es Dir zusagt, dann füge die Seite am besten zu Deinen Favoriten hinzu oder abonniere mich bei Facebook oder Twitter, dort bekommst Du die Nachricht dann frei Haus.

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1,9 Millionen unserer erwachsen gewordenen Kinder verlassen offiziell psychisch kaputt ihr Elternhaus – und es ist uns egal. 28% der Erwachsenen insgesamt gelten als psychisch erkrankt – und es ist kein Thema. Die Gründe für diese Zahlen erklären aber, was mit dieser Welt nicht stimmt. Deshalb braucht das Thema psychische Gesundheit endlich maximale Aufmerksamkeit. Ich wäre Dir wirklich dankbar, wenn Du mit auf die Pauke hauen würdest, denn allein packe ich es nicht. Auch wenn du „nur“ Teil des Chors sein möchtest, dich in den hinteren Reihen verstecken möchtest oder dir die Kraft fehlt zum lauten Singen: absolut kein Problem. Hauptsache, du bist auf irgendeine Weise anwesend. Auch wenn du nur als Teil der Abonnentenzahl auftauchst, ist dem Thema geholfen.

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Wer Menschen verstehen will, muss ihnen zuhören, sie beobachten, hinter die Fassade schauen: Warum heiraten wir? Sind Frauen von Natur aus gute Mütter? Was erlebt man bei der Partnersuche? Wem verdanken Elon Musk und Kanye West ihre Erfolge? Was treibt andere Prominente an – und was ist dein eigener Antrieb? Fallen psychische Erkrankungen vom Himmel? Warum steht jemand 5 Stunden unter der Dusche? Wieso glaubt Käpt´n Crazy, die Chinesen würden kommen? Sind Krankenhäuser tatsächlich Hurenhäuser? Warum verheimlicht eine 50-Jährige, dass ihr Vater soff?

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